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Die weltweite Solarbranche denkt zuversichtlicher denn je über ihre Wachstumsperspektiven. 91 Prozent der Experten für Photovoltaik- und Batteriespeicherprojekte berichten von wachsenden Pipelines, und 99 Prozent erwarten, dass ihr regionaler Markt in den nächsten zwei Jahren weiter wachsen wird.

Das Wachstum geht jedoch einher mit zunehmenden Problemen bei der Umsetzung. 46 Prozent der Projektentwickler geben mittlerweile an, dass mindestens die Hälfte der Vorhaben, in die sie ihre Arbeit investiert haben, die Bauphase nicht erreichen – im Vorjahr waren es „nur“ 32 Prozent.

Dies sind zentrale Ergebnisse des „State of Solar Project Development Report 2026–2027“ von PVcase. Basierend auf einer Umfrage unter 405 Projektentwicklungs-Profis in den USA, Spanien, Italien und Deutschland untersucht der international aktive Anbieter von Planungs- und Projektsoftware in seinem Bericht, warum sich umfangreiche Pipelines nicht in mehr abgeschlossene Projekte umsetzen lassen – und wo die Branche die größten Verbesserungsmöglichkeiten hat.

In diesem Webinar erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und darüber, was sich aus den neuesten Daten zu Projektabbrüchen, Engineering, fragmentierten Arbeitsabläufen, KI, BESS und den sich wandelnden Risiken auf dem Markt für große Photovoltaik-Projekte lernen lässt. Hannes Grotjohann, Technical Sales Manager für die DACH-Region bei PVcase wirft mit Ihnen gemeinsam einen datenbasierten Blick auf den aktuellen Stand der Projektentwicklung – und auf Möglichkeiten für Veränderungen, mit denen Teams in der Praxis ihre Projektpipelines in mehr realisierte Projekte umsetzen können.

In diesem Webinar:
• Warum nicht nur die Projektpipelines wachsen, sondern auch die Abbrecherquote steigt.
• Wie sich die Ursachen für Projektmisserfolge verändern – von Finanzierung und Regulierung über mangelnde regionale Akzeptanz bis hin zu Netzanbindung und Projektdatenmanagement.
• Warum Datenfragmentierung zum größten operativen Hemmnis der Branche geworden ist: 67 Prozent der Projektentwickler nennen das Fehlen einer zentralen Datenquelle als Problem, ein durchschnittliches Unternehmen nutzt mittlerweile acht verschiedene Tools.
• Wie sich die Arbeitsabläufe weiterentwickeln, wenn der Aufwand für Planungsänderungen zwar zurückgeht, die Teams jedoch auf geänderte Projektbedingungen immer schneller reagieren müssen.
• Warum vernetzte Daten und Arbeitsabläufe durch Faktoren wie KI oder die Eibindung von Batteriegroßspeichern noch wichtiger geworden sind.
• Was ein leistungsstarkes Team anders machen kann, um Risiken früher zu erkennen, Entwürfe schneller anzupassen und mehr Projekte vom Konzept bis zur Bauphase voranzubringen.

Fragen und Kommentare können Sie bei der Anmeldung eingeben oder im Chat während des Webinars stellen.

Jochen Siemer, Redakteur bei pv magazine, wird dieses Webinar moderieren.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.
Vortragende